Sunday, April 29, 2012

David Browne - Goodbye 20th Century: Die Geschichte von Sonic Youth


Bewertung: 6 von 9 Punkte

Manhatten Anfang der 80er, zu Beginn der Gentrifizierung. Das East Village ist wie viele andere Stadtteile von Gewalt und Prostitution geprägt. Doch hier geschieht noch etwas anderes: Eine alternative Musikkultur entwickelt sich – zu ihren Vorreitern gehört die Band Sonic Youth.


Inhalt

Sonic– wer? Sonic Youth ist das Protobeispiel einer Band, die mehr als ein Mal am Durchbruch gekratzt, ihn aber nie wirklich erreicht hat, einer Band, die der Wegbereiter für andere, bekanntere Gruppen gilt und deren Name der großen Masse trotzdem nicht geläufig ist.

Diese ausführlich recherchierte Biographie des Musikjournalisten David Browne umfasst beinahe die gesamte Karriere Sonic Youths, von den Anfängen im schäbigen New York zu Beginn der Achtziger über den versuchten Ausflug in die Promiwelt in den Neunzigern, dem Crash des World Trade Centers bis hin zum älter werden der Musiker. Aber die ganze Story Sonic Youths findet man nicht in dem Buch, denn trotz der über drei Jahrzehnte umfassenden Bandkarriere existiert die Gruppe nämlich immer noch.
"Goodbye 20th Century" ist benannt nach einem der neueren Alben. In dem Buch geht es um viel mehr als "nur" Sonic Youth. Es wird ein bestimmer Zeitgeist beschrieben und die newyorkinische Subkultur der 80er und 90er beleuchtet. Viele bekannte Gesichter finden sich in dieser Biographie: Keanu Reeves, ein großer Fan, Chloë Sevigny, die ihre Schauspielerkarrie in einem der Videos startete, Schriftstellergrößen wie William S. Burroughs und Musikerkollegen wie Neil Young, die Beastie Boys oder Beck. Die wichtigste Rolle jedoch spielen wohl Kurt Cobain und Courtney Love. Dank einer Empehlung Sonic Youths wurden Nirvana von dem Majorlabel Geffen, das "Nevermind" vertrieb, überhaupt erst entdeckt und dem breiten Publikum bekannt gemacht.
Die Geschichte Sonic Youths ist also mehr als die einer Band. Es ist die Geschichte der New Yorker Musikszene und der rasanten Entwicklung des Popbusiness der letzten Jahrzehnte.

Doch obwohl die Nebenfiguren den Mainstreamhörern geläufiger sind als Sonic Youth selbst, ist auch ihre Karriere höchst interessant. Anders als im typischen Rock 'n' Roll-Lifestyle erwartet gibt es hier keine Exzesse - keine Alkohol- und Drogensüchtige, keine wechselnden Affären, kurzum, nichts, was einem klischeehafterweise bei dem Terminus "Rockband" durch den Kopf schiessen würde. Klingt langweilig, ist es aber glücklicherweise nicht, höchstens ein bisschen unglamourös. Aber genau das macht sie besonders. Die Biographie beschreibt das Leben der Mitglieder von der Kindheit an und dann detaillierter ab der Gründung; die Probleme, einen Schlagzeuger zu finden, auf Tours irgendwo auf dem Boden schlafen, die Ungewissheit, wie man das nächste Album finanzieren soll bis hin zum Höhepunkt, der nie ein Höhepunkt wurde: Dank des Grungehypes formierte sich auch um die Avantgardeband Sonic Youth eine gewisse Fanbase, am Ende jedoch scheitert sie an der Exzentrik ihrer eigenen Musik. Schliesslich findet sich die Band damit ab, nie weltberühmt zu werden und macht einfach ihr eigenes Ding, die Musik, die ihnen gefällt. Die zahlreichen Privat- wie Konzertphotos untermalen die Entwicklung visuell.


Review

"Goodbye 20th Century" ist, wie oben schon erwähnt, mehr als nur die Geschichte einer einzigen Band. Es ist eine richtige Chronik, die detailverliebt die Entstehung einer unkonventionellen Kultur schildert. Zumindest ein kleines bisschen Vorkenntnisse sollte der Leser allerdings haben, sonst wird er von der Fülle an Namen der Bands und Menschen im Umfeld Sonic Youths geradezu erschlagen.
Schön ist zu sehen, wie die interne Dynamik funktioniert: Anders als in den meisten Gruppen gibt es nämlich keinen Leader, die Entscheidungen werden demokratisch getroffen, die Musik gemeinsam gemacht - und das, obwohl zwei der Mitglieder heiraten und ein Kind bekommen. Sonic Youth mit ihren oft nur notdürftig zusammengeflickten Gitarren sind und bleiben somit eine "down-to-earth"-Band, fern jeglicher Extravaganz und Allüren, die so viele andere in ihrer Branche besitzen.

Ein interessanter Aspekt ist der Kampf der Band mit sich selbst, als das Angebot von mehreren Majorlabels vorliegen. Soll man unterschreiben und seine Underground-Credibility verlieren? Bedeutet die Plattenfirma wechseln eine Weiterentwicklung oder verkauft man sich lediglich selbst? Letztendendes entscheiden sich Sonic Youth für diesen Schritt und beweisen, dass die schmale Gratwanderung zwischen authentisch, aber arm und sell-out zu bewerkstelligen ist

Leider liegt der Schwerpunkt des Buches etwas zu sehr auf der Businessseite und erklärt zu wenig die Musik und die Lieder, um die es mehr gehen sollte. Zwar werden die Alben und Songs schon besprochen, oftmals jedoch nur aus der Perspektive des Fans. Genauere Erklärungen zur Entstehungsgeschichte und Bedeutung gibt es, aber nicht genug und vor allem nicht tiefgehend genug. Auch eine Diskographie fehlt leider.
Dennoch ist die Geschichte der Band gut dargelegt. Diese Biographie ist nicht nur informativ für Sonic Youth-Fans (dafür wär der Markt vor allem hier in Deutschland vielleicht auch etwas zu klein), sondern für jeden, der sich für Rockmusik interessiert. Nach der Lektüre kann man sich getrost Experte für die Indieszene New Yorks nennen.

Der große Negativpunkt des Buches sind die sprachlichen Schnitzer, die nicht wenigen, deplatziert und abgehackt wirkenden Sätze, die den Lesefluss beeinträchtigen. Ich gehe indes stark davon aus, dass dies an der Übersetzung liegt und empfehle somit jedem, der dem Englischen halbwegs mächtig ist, die Originalversion zu kaufen.


Fazit

Eine empfehlenswerte Biographie, die hier vor allem aufgrund der mangelhaften Übersetzung Abzüge erhält. Also: einfach im Original lesen und geniessen!


"Die einzige Möglichkeit, mehr Platten zu verkaufen, besteht darin, dass wir uns auflösen", sagte Moore [...]. "Oder einer von uns stirbt", fügte er hinzu.



Ursprünglich geschrieben und veröffentlicht auf myFanbase.de

Friday, April 27, 2012

San Sebastián - Bars

Tell me if I'm wrong, but if I recall correctly, Donostia is the city with the most bars per person in whole Europe - the Basque just love to spend all of their free time outside drinking Zurrito (really small beer) and eating Pintxos (see below)


Just in front of the Zurriola beach lies the Ondarra Bar. It's THE in-spot for surfers and the cool crowd of Donosti.. it's a bit rustic and familiar with really nice people.

In the cellar of Ondarra is the disco 16bis

Etxekalte is located at the port of Donosti and a famous and well visited Jazz Club

This is the inside of the Bar Kursaal, close to but not inside the Kursaal cubes. Here you can see the decoration for one of the annual Zinemaldias (the local but famous Film Festival)

This used to be Leize Gorria, the red cave, but sadly it closed its doors in 2011. It was the most grungy, alternative, a bit dirty and anarchist place in the whole city with many live concerts.

 Don't steal or lie to the governments because they don't like the competition

Le Bukowski is in the quarter Egia. There are many really good live concerts; it's really basque and alternative and no-one minds if you smoke pot inside

Juantxo is the most known place to get a good but cheap bocadillo (a typical Spanish sandwich normally made of baguette). It's always full of people ordering food they usually take outside; at special events as the Jazz Festival or one of the other festivities it's nearly impossible to get in. And you should now some euskera because the waiters tend to ignore the Spanish language

Inside Juantxo: The bar is stuffed with Pintxos. Pintxos is the most typical thing of Donosti (and the whole Basque country, but mostly Donosti). It basically is a peace of bread with some ham oder fish or something on top. The Donostiarra take this pretty seriously: there are many competitions and people get really creative to overtrump each other

This bar is close to the famous Maria Cristina hotel where during the Zinemaldia nearly all of the stars reside. The walls are covered with pictures and autographs of the actors who visited this small café.

Another bar with pintxos. In every bar you can either take a plate and choose some of the cold ones or you ask the waiter for "pintxos calientes" directly from the kitchen

Wednesday, April 25, 2012

Quotes

Life can only be understood backwards; but it must be lived forwards.

Man soll das Leben vorwärts leben und rückwärts interpretieren.
 

Søren Aabye Kierkegaard
 

Monday, April 23, 2012

San Sebastián - La Concha

Out of the three beaches in Donosti, La Concha bay with its length around 1,5 km is the most famous one. Below the promenade is the well known and fancy disco Bataplán.


As you can see it gets pretty crowded in summer


 The Monte Igeldo
 Beautiful lanterns at the promenade

There's the town hall






 La Perla restaurant


Sunday, April 22, 2012

Quotes

Everything that happens once can never happen again. But everything that happens twice will surely happen a third time.

- Paulo Coelho

Saturday, April 21, 2012

Luminale II

Luminale Vol. I

Und noch 'ne Ladung...

 Am Römer

 MyZeil

 Futuristische Gebilde vor der Börse

 Hauptwache



Mein persönlicher Favorit: Das Literaturhaus

Friday, April 20, 2012

Theplacetobe

ThePlaceToBe
Montag - Donnerstag 12:00 - 01:00
Freitag + Samstag 12:00 - 02:00

Die Wohnzimmerkneipe Theplacetobe mitten in der Frankfurter Innenstadt wird bevölkert von meinen "heißgeliebten" HfG-Studenten-Slash-Wannabe-Berlinern. Nichtsdestotrotz ist es eine wirklich nette Alternative zum Café Karin (wenn dies wieder mal voll ist oder man einfach eine etwas barigere Atmosphäre erwünscht) und vor allem natürlich zu Spießerbars wie dem benachbartem Walden. Die Inneneinrichtung ist recht originell und bunt, mit vielen Blumen und Farben, das Publikum wie erwähnt sehr szenig, aber zum Glück nicht zu aufdringlich it-mäßig und die Getränkekarte recht umfangreich. Auch der Außenbereich ist wirklich nett gestaltet mit zusammengewürfelten, oft auch schon sehr zerschlissenen Möbelstücken.
Wer eine Kleinigkeit essen möchte, kann sich an die zumeist freundlichen Barkeeper wenden, die dann ins benachbarte (und eigentlich schon geschlossene) Souper sausen und schnell eine schmackhafte Suppe vorbereiten. 
An der Theke selbst gibt's Süßigkeiten für 10 Cent das Stück (erinnert mich ans StilBruch..) zum Selbernehmen und -bezahlen, netterweise ohne Kontrolle sondern auf Vertrauensbasis, und einzelne Zigaretten für die Wenigraucher für 40 Cent die Kippe.
Einziges Manko ist, dass trotz vieler Getränke die Bierauswahl gen Null geht. Außer Beck's und Beck's Gold für 2,50 € die Flasche gibt es nur noch Berliner Weiße mit Waldmeistergeschmack - wer's mag... - und das war's dann leider auch schon.

Fazit: Minuspunkt Bier, aber Beck's ist ja zum Glück immer trinkbar, sonst wunderbar zentral gelegen, sehr in aber nicht zu aufgesetzt sondern eher atmosphärig, im allgemeinen eine wirklich nette, gemütliche Bar, die man immer wieder gerne besucht!


Ein paar Photos sind leider etwas dunkel, aber man kann's erkennen: Die Süßigkeiten

Wandmalerei

Selbst die (Unisex!-)Toiletten sind ein Hingucker

Follow the white rabbit...


 Die Maus mit Rädern; der beste "Stuhl" im ganzen Laden!

Thursday, April 19, 2012

Paul Piers Read - Alive: The Story of the Andes Survivors


Bewertung: 9 von 9 Punkten


Stell dir vor, du und deine Freunde stürzen mit dem Flugzeug ab, es überleben sogar einige. Um dich herum ist nichts außer Schnee und Steine. Das bißchen mitgeführte Schokolade ist trotz strengster Rationierung schnell aufgebraucht. Was machst du?


Inhalt

Was anklingt wie ein übertriebener Hollywoodstreifen, ist tatsächlich passiert: Am 13. Oktober 1972 stürzte der von einer uruguayanischen Rugbymannschaft gecharterte Flieger "Fairchild" samt Passagieren in einer der unwirtlichsten Gegenden der südamerikanischen Anden ab. An Bord sind außer der Mannschaft Familienangehörige, Freunde und die Flugzeugcrew, insgesamt 45 Menschen. Bedingt durch das Wetter, starke Winde und Schneefall und die bis heute unverständliche Miskalkulation der Strecke kommt es zu dem Drama. Während des Unfalls und in der Nacht darauf sterben 17 Menschen. Der Rest ist konfrontiert mit den Umständen, die sie vorfinden: Verletzungen, die nicht ausreichend versorgt werden können, eiskalten Temperaturen und nicht genug Kleidung, keine Möglichkeit, mit der Außenwelt Kontakt aufzunehmen und der schnell schwindende Proviant. Als sie nach einigen Tagen im Radio hören, dass die Suche nach ihnen eingestellt wird, wissen sie, dass sie sich nur aus eigener Kraft aus der Situation befreien können. Das größte Problem ist offensichtlich: Um die Anden bezwingen zu können, benötigt man Energie, doch ohne Essen ist dies unmöglich. Das einzige Nahrungsmittel weit und breit sind jedoch die Körper ihrer toten Freunde...


Kritik

Insgesamt 72 Tage dauerte dieses – euphemistisch ausgedrückt – Abenteuer in den Anden, bis die letzten 16 Überlebenden gerettet wurden. Kurz danach bekam die Presse Wind davon, was die Jungs in der Cordillera, der Gebirgskette zwischen Chile und Argentinien, essen mussten. Sensationsheimschende Artikel über Kannibalismus wurden weltweit publiziert. Um jeglichen Gerüchten und Spekulationen ein Ende zu bereiten, beschlossen alle 16 zusammen, dass ein Buch geschrieben werden sollte und wählten für diese schwierige Aufgabe den Engländer Piers Paul Read aus, der genauso wie sie tief religiös war. Read interviewte alle Überlebenden sowie deren Familien und Freunde, um Stück für Stück das Puzzle zusammenzusetzen. Obwohl sich zuerst alle im Buch als zu negativ beschrieben empfanden, wurde es weltweit ein großer Hit und von den Kritikern hoch gelobt.

Read schafft es auf einfühlsame Weise, die Geschichte in den Anden zu beschreiben. Dabei werden die Jungs nicht heroisiert, sondern realistisch und menschlich dargestellt. Während ein paar von ihnen ruhig und optimistisch bleiben, sind die meisten streitlustig oder weinerlich. Der Autor übertreibt weder im positiven noch im negativen die Charaktereigenschaften, sondern versucht, so nah wie möglich an der Wirklichkeit zu bleiben und macht für den Leser die Story dadurch sehr nachvollziehbar.
Aber nicht nur die die Ereignisse in der Cordillera werden ausführlich beschrieben, sondern auch die verzweifelten Versuche ihrer Angehörigen, nachdem die Behörden längst aufgegeben haben, ihre Kinder doch noch zu finden. Dabei werden irrationale Mittel wie die Befragung von Wahrsagern genauso in Anspruch genommen wie auf eigene Faust organisierte Ausflüge zur vermuteten Stelle des Absturzes.

Wirklich angenehm ist vor allem, dass Read die Momente des Kannablismus' so nüchtern wie möglich beschreibt. Das Fleisch wird nur als "flesh" beziehungsweise "meat" bezeichnet und fast nie fügt er die nähere Beschreibung "human" davor. Auch die wenigen Situationen, die detaillierter erläutert werden, sind in keinster Weise sensationell sondern pragmatisch und wissenschaftlich. Ansonsten wird darauf nicht tiefergehend eingegangen, der Leser erfährt zum Beispiel nicht, wessen Körper gerade verwendet wird oder ähnliche Details. Doch aller vorsichtigen Beschreibungen zum Trotz gibt es trotzdem einige Stellen, in denen sich selbst den Empathie- und Phantasielosen die Haare im Nacken aufstellen.

Der Fokus des Buches liegt jedoch glücklicherweise mehr auf den Überlebenden selbst. Es ist interessant zu sehen, welche sozialen Hierachien und Strukturen sich herausbilden, wer schnell zu Anführern und Respektpersonen wird und wer durch lethargisches Verhalten eher als "Parasit" von den anderen angesehen wird. Nach anfänglichem Chaos bilden sich Gruppen mit unterschiedlichen Aufgaben heraus: Die einen putzen ihren Schlafplatz, das Flugzeugwrack, andere sind für das Schmelzen des Schnees zuständig und wieder andere für die Zubereitung des Essens. Da "Alive" ein reiner Erzählungsbericht ist, bekommt man von den inneren Gemütszuständen nicht so viel mit. Nando Parrado, der heimliche Held der Truppe, veröffentlichte im Jahre 2006 ein Buch, das die Geschichte aus seiner persönlichen Perspektive beschreibt. Bei Read müssen wir uns mit nach außen gewandten Gefühlsregungen begnügen, so zum Beispiel die zahlreichen Streitereien, die ebenso schnell wieder beendet werden, wie sie angefangen haben, weil alle wissen, dass sie zusammen halten müssen, wenn sie Überleben möchten.


Fazit

Obwohl ich selbst eigentlich absolut nicht auf Katastrophenromane oder -filme stehe, ist dieses Buch wirklich höchst außergewöhnlich. Vor allem die Authenzität macht das Buch zu dem, was es ist. Paul Piers Read schreibt außerordentlich packend und selbst die Stellen, in denen es um Gott, Glauben und die daraus geschöpfte Stärke geht, sind für unreligoiöse Menschen wie mich nachvollziehbar.
Nicht die Art der Ernährung, sondern die soziologischen Strukturen dieser Minigesellschaft und die psychologischen Auswirkungen der Strapazen machen dieses Buch so besondes. Mutmachend ist auch, dass es möglich ist, in auswegslosen Situationen über sich hinauszuwachsen, wie es die Überlebenden der "Fairchild" beweisen.
"Alive" ist ein verstörend spannendes Buch, das durch den wahren Hintergrund noch fesselnder wird.


"Hey, boys," he shouted, "there's some good news! We just heard in on the radio. They've called of the search." [...]
"Why the hell is this good news?" [...]
"Because it means," he said, "that we're going to get out of here on our own."


Ursprünglich veröffentlicht auf myFanbase.de

Wednesday, April 18, 2012

Luminale 2012

Zwischen dem 15. - 20. April findet die diesjährige Luminale statt; hauptsächlich in Frankfurt, aber auch in Mainz, Offenbach und Umgebung. Zahlreiche Gebäude werden mit eigenen Lichtinstallationen "illuminiert".

luminale.de - Informationen, vor allem über Bus- und Straßenbahnlinien zu den verschiedenen Orten

Diese historische Straßenbahn genannt "Luminale-Express" fährt abends stündlich die einzelnen Stationen ab, Start- und Zielpunkt ist die Messe (wie hier auf dem Bild); der Bus fährt zum Glück öfter, nämlich alle 10 Minuten


Wasser und Farben im Palmengarten
Im Gewächshaus
Geburt und Sterben dieser... Quallenblumen? Sehr schöne Installation


Unglaublich: ein holländisches Pärchen klebt jeden dieser Löwenzahnsamen einzeln (!!) auf die LEDs. Da sie das schon seit sieben Jahren betreiben, sind sie schneller geworden: während sie früher für eine Lampe den ganzen Tag brauchten, sind's heute "nur" noch vier Stunden... Wahnsinn!


Zahlreiche Banken erstrahlen am Opernplatz in abwechselnden Farbtönen

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