Samstag, 31. August 2013

Song of the Week: The Pretty Reckless - Nothing Left To Lose

Taylor Momsen, einst bekannt geworden als Nachwuchszicke in der Serie "Gossip Girl" wandelte sich im Alter von ungefähr 15, 16 Jahren in eine Art Nachwuchs-Courtney Love mit schlimmerem Make-Up als Alice Cooper. Nichtsdestotrotz hat sie eine tolle, kräftige Stimme und schreibt schöne Lieder. Die Live-Versionen sind bei ihr generell viel besser als die Studioaufnahmen.


Nothing Left To Lose vom Album Light Me Up (2010)
(Wem der Song gefällt, dem sei auch Just Tonight empfohlen)

After Jesus and Rock 'n' Roll couldn't save my immoral soul
I've got nothing left to lose

Studioversion

Akustikversion

Live in Quebec, 2012

Live in Los Angeles, 2011

WWF & Sonya Kraus auf dem Opernplatz

Wer? WWF und Sonya Kraus
Wo? Opernplatz
Wann? 2. und 3. September, 10:30-18:30 Uhr


Mehr Infos

Der WWF will zusammen mit 1600 Pandaskulpturen auf die Zerstörung der Umwelt aufmerksam machen.


Freitag, 30. August 2013

Europaleague - Gruppenphase

Trommelwirbel... die Gegener unserer Eintracht sind:

Girondins Bordeaux
APOEL Nikosia
Maccabi Tel Aviv

Machbar, oder?

Hier die genauen Termine:

19.09.2013, 19:00 Uhr: Eintracht Frankfurt – Girondins Bordeaux
03.10.2013, 21:05 Uhr: APOEL Nikosia – Eintracht Frankfurt
24.10.2013, 21:05 Uhr: Eintracht Frankfurt – Maccabi Tel Aviv
07.11.2013, 19:00 Uhr: Maccabi Tel Aviv – Eintracht Frankfurt
28.11.2013, 21:05 Uhr: Girondins Bordeaux – Eintracht Frankfurt
12.12.2013, 19:00 Uhr: Eintracht Frankfurt – APOEL Nikosia

Mittwoch, 28. August 2013

rheinmaintv - Frankfurt Teil 4

Teil 1: Riederwald, Rödelheim, Eschersheim
Teil 2: Eckenheim, Gallus, Niederrad
Teil 3: Fechenheim, Niederursel, Bahnhofsviertel



Sachsenhausen: Museumsufer, Bembeltöpfer, Ebbelwoi
Seckbach: MainÄppelHaus, Riesling, Schule des Deutschen Buchhandels
Preungesheim: Justizvollzugsanstalt, Pfarrkirche, Natur- und Tierkindergarten

Dienstag, 27. August 2013

T-Rex und Columbus outen sich als Fans

Seit knapp zwei Wochen ist der Tyrannosaurus Rex, der in der Senckenberganlage Zuhause ist, so hübsch wie noch nie: Ihn ziert das aktuelle Trikot von Eintracht Frankfurt.








Das erinnert mich an Mai/Juni diesen Jahres, als die Columbusstatue am Hafen Barcelonas das neue Barça-Trikot trug. Der zweite große Verein der Stadt, Espanyol Barcelona, war darüber übrigens nicht sonderlich begeistert. Die Stadt Barcelona soll Presseberichten zufolge 100.000 Euro von Nike für diese Werbeaktion kassiert haben.




Montag, 26. August 2013

Strandcafé

Koselstraße 46 (U5 Musterschule)
Mo-Fr 9:00-24:00, Sa 9:00-18:00, So 10:00-18:00

Optisch macht das Strandcafé einen guten Eindruck: Draußen sitzt man entweder auf Bierbänken oder an kleinen Tischchen im Garten, innen ist es mit Holzmöbeln eher schlicht, aber nett, ausstaffiert. Besonders gut gefällt mir die offene Backsteinwand. Ein paar Bücher und Spiele gibt es außerdem zum Zeitvertreib.
Generell sind die Preise hier höheren Niveaus. Der kleine Milchkaffee (3,10 €) ist groß (wie sähe da der große aus? Spontan denke ich an "Friends"), der Orangensaft für 2,40 € recht teuer. Das Frühstück Nummer 3 mit Schinken, Salami, Käse und Ei (7,00 €) ist nichts Außergewöhnliches, die beiden Brötchen, Sesam und Vollkorn, leider schon recht trocken. Zusätzlich probieren wir den Basilikumfrischkäse (2,50 €), der unglaublich intensiv nach Basilikum schmeckt - eine Spur weniger von dem Kraut und dafür geschmacklich durch Pfeffer oder ähnlichem etwas ausbalanciert wäre auch nicht verkehrt gewesen. Der Service pendelt irgendwo zwischen absolut langsam, verpeilt, unfreundlich und hin und wieder einem leisem Lächeln. Als wir ein Brötchen (70 Cent) nachbestellen, reicht die Kellnerin uns das in der Hand (ohne Serviette). Ich persönlich mag unkonventionelle Handhabung, aber etwas sprachlos bin ich darüber doch. Während wir dasitzen knallt übrigens ungefähr sechs Mal die Sicherung raus. Huch!

Fazit: Das Café selbst hat eine lange, linke Tradition. Innen sitzt man immer noch nett, aber das Frühstück ist für die Qualität absolut überteuert und der Service zu unfreundlich, um sich dauerhaft hier wirklich wohl zu fühlen.









Alter "Pflasterstrand" (Vorgänger des Journals) an der Wand