Samstag, 31. Mai 2014

Wo kann ich Kurzgeschichten, Gedichte und Bilder veröffentlichen? (Update)

In den USA gibt es unzählige Websites oder Magazine, die einen zum Einsenden eigener short stories auffordern, dafür gewöhnlicherweise auch eine "Lesegebühr" von 10-20 $ verlangen. In Deutschland bekommt man bei den Wettbewerben selten Preisgeld, muss dafür aber auch nichts zahlen. Hier findet ihr eine Auflistung verschiedener Literaturmagazine (allerdings keins aus Frankfurt), die gerne Einsendungen annehmen. Anders als bei den "großen" Zeitschriften und Ausschreibungen wage ich zu prognostizieren, dass die Hälfte der unten stehenden Hefte in zwei Jahren bereits eingestellt sein wird, andererseits haben Neulinge eine realistische Chance, abgedruckt zu werden, außerdem unterstützt man dadurch spannende Projekte und ist nicht an blöde Vorgaben gebunden (wie nur für Autoren im Alter von 15 bis 25 Jahren).


Die Novelle: Das Blogdesign ist zwar fragwürdig, dafür sehen die Cover der Zeitschrift sehr lustig aus. Kommt aus Bonn und gibt es erst seit knapp einem Jahr, in Kürze erscheint die 3. Ausgabe. Texte dürfen gerne experimentell sein, mit Eigenverantwortung des Autors werden auch bereits veröffentlichte Geschichten abgedruckt, maximal fünf DIN A4-Seiten, Einsendungen aller Art: Lyri, Essays, Comics, Prosa, grafische Arbeiten; Honorar: Belegexemplar

The Transnational - A Literary Magazine: Entspringt aus dem "Post Poetry Magazine", Vol. 1 vom Transnational soll bald erscheinen. In Textform wird nur Nicht-literarisches akzeptiert wie Essays oder Kommentare (Umfang: maximal 1000 Wörter), dafür alle Arten von Gedichten, gerne "schwer veröffentlichbare"; Einsendungen können sowohl auf Deutsch oder Englisch getätigt werden, spätestens bei Veröffentlichung müssen die Texte aber ausgedruckt und unterschrieben nach London geschickt werden; Autoren können das Heft zum Druckpreis erwerben und werden auf der Website gelistet.

Der Maulkorb: Literaturzeitschrift aus Dresden, die seit 2007 existiert. Für die 14. Ausgabe, die im November erscheinen soll, können bis zum 01. Juli noch Beiträge eingereicht werden; Thema ist offen; Lyrik, Prosa, Satire, Malerei, Photographie, Collagen - alles ist erwünscht.

500gramm: "Journal für Literatur und Graphik" (ebenfalls aus Bonn), das seit April 2010 in sehr unregelmäßigen Abständen erscheint, Heft 9 ist für Juli geplant. Prosa, Lyrik oder Grafiken erwünscht, die Texte sollen den Umfang von 15.000 Zeichen nicht überschreiten; bei Abdruck gibt es ein Freiexemplar.

FreiDenker: Zeitschrift mit Sitz in Mainz und Leipzig, die halbjährlich erscheint und bereits 14 Ausgaben umfasst. Prosa oder Poesie auf nicht mehr als drei DIN A4-Seiten, gerne auch Illustrationen, Themen werden nicht vorgegeben, das Referenzexemplar kann in Mainz oder Leipzig abgeholt werden.

Zeichen&Wunder: Ebenfalls eine Mainzer Zeitschrift, die in der Regel zwei Mal im Jahr erscheint; die 57. Ausgabe müsste bald gedruckt werden (wobei Ausgabe 56 schon drei Jahre zurückliegt). Es gibt immer einen groben Schwerpunkt ("Genuss", "Scham"), die Prosa soll nicht länger als sieben Seiten sein und auch nicht mehr als zehn Gedichte pro Heft zugeschickt werden; es gibt zwei Freiexemplare.

Torsolit: Literaturwettbewerb einer Zeitschrift aus Berlin/München, mit vorgeschriebenem Thema (derzeit "Meer", Einsendeschluß ist der 15. Juni), gerne außergewöhnliche Texte; Lyrik, Prosa oder Essay mit maximaler Länge von 20.000 Zeichen; und hier bekommt der Erstplatzierte in der Tat nicht nur ein Freiexemplar, sondern immerhin 300 €!

Der Dreischneuß: Zeitschrift aus Lübeck, die seit 1996 erscheint, früher zwei Mal im Jahr, jetzt immer zum 01. August; das Thema wird vorgegeben und die Texte sollen nicht mehr als vier DIN A4-Seiten haben. Es gibt ein Belegexemplar, für jedes weitere bekommt der Autor einen Rabatt von 25 Prozent.

BELLA triste: Kommt aus Hildesheim, das einzige Magazin in der Liste, das längere Beiträge fordert/akzeptiert; gibt es seit 2003 und erscheint drei Mal im Jahr, außerdem veranstalten  die Verleger das Literaturfestival PROSANOVA; Prosatexte 8-12 Seiten, Dramen 16-20 Seite und Lyrik 8-12 Gedichte; Einsendefrist für das 40. Heft ist am 15. August.


Ihr kennt mehr? In die Kommentare oder gerne per E-Mail an mich!


Update: Da hatte ich doch vergessen, das nn zu erwähnen:

nn: Blutjunges Magazin, dessen erste Ausgabe im Herbst erscheinen soll; Einsendeschluß ist der 31. August. Wie bei den meisten suchen die Redakteure Texte aller Art mit einer maximalen Länge von 15 Seiten, außerdem auch gerne Photos und Grafiken. "Postialisch" gibt es dann ein Belegexemplar. Sitz ist im Impressum nicht angegeben, scheint aber Wien zu sein.

Frankfurt frühstückt im... Amelie's Wohnzimmer

Sachsenhausen, Affentorplatz 20/Ecke Schifferstraße
Öffnungszeiten: Di-So 09:00-18:00 Uhr


Zu den zweifelsfrei nettesten Cafés der ganzen Stadt gehört das Amelie's (blödes Apostroph-s!) am Lokalbahnhof. Der Name hat übrigens nichts mit dem bekannten Film zu tun, vielmehr hieß die Großmutter des Besitzers Amelie. Großmutter Amelie ist auf mehreren Photos im Laden zu sehen und ein Bild von ihr als junge Frau ziert auch die Speisekarte. Das verwinkelte Café ist auch sonst mit viel Liebe zum Detail und einem dezenten Kitsch eingerichtet, die Wände sind grün gestrichen und teilweise mit Buchseiten tapeziert und Bücher gibt es auch überall zu entdecken. An der Theke locken hausgemachte Marmeladen und Kuchen. Ganz vorne am Eingangsbereich gibt es eine sehr schöne Sofasitzecke. Durch die außergewöhnliche, runde Architektur des Gebäudes scheint draußen irgendwo immer in der Sonne.


Heute gönnen wir uns das Le Grand mit Croissant, Brötchen&Brot, Schinken, Salami, Käse, Marmelade... und das Le Fromage, ebenfalls mit Brotauswahl und mehreren verschiedenen Käsesorten wie Blauschimmel- oder Ziegenkäse. Zu beiden Frühstücken gibt es ein kleines Glas O-Saft dazu. Randbemerkung: Die Brötchen sind alle schon aufgeschnitten worden, super Service! Die Kellner sind gut gelaunt und motiviert, der jüngste ist noch ein bisschen schüchtern und wirkt, als ob er seinen ersten Tag hätte, aber das macht ja nichts. Das Frühstück ist so üppig, dass selbst wir beiden Vielfutterer nicht alles schaffen. Nachdem wir die gemütliche Atmosphäre im Café genossen haben, setzen wir uns später auf die Terrasse in die Sonne.

Schön, schön, schön - wenn ich in der Nähe wohnen würde, käme ich noch öfter, aber auch so bin ich immer wieder gerne bei der Amelie!


Kosten für ein Frühstück zu zweit: 28,30 €: 3x Milchkaffee (2,90 €), Le Grand (7,70 €), Le Fromage (7,60 €), Selters 0,25 l (2,10 €), O-Saft 0,2 l (2,20 €)

Freitag, 30. Mai 2014

Song of the Week: Birdy - Wings

Vielleicht sollte die Kategorie nicht unbedingt Song of the WEEK heißen, aber hier mal wieder ein Liedtipp von mir.

Birdy ist eine 18jährige Britin (1996er Jahrgang! Himmel hilf!), die mit ihrer "Skinny Love"-Version von Bon Iver bekannt wurde, ein Cover, das ich persönlich recht langweilig finde. Ganz große klasse dafür ist das Lied "Wings" von ihrem Album "Fire Within" (2013). Der Song geht zwar nicht direkt ins Ohr, aber je öfter man ihn hört, desto schöner wird er. Birdy hat eine leicht abwesend wirkende, aber kraftvolle und magnetisierende Stimme. Das gatsbyeske Musikvideo dazu vermittelt eine gewisse Traurigkeit.

"Oh lights go down/In the moment we're lost and found/And how you told me after it all/We'd remember tonight/For the rest of our lives"


Albumversion


Live im niederländischen Fernsehen


Veranstaltungstipp: Bristol Bar Sommerparty

Wo? Bristol Bar, Ludwigstraße 15
Wann? Sonntag, 01. Juni ab 13:00 Uhr

Verschiedene DJs, darunter DJ Libster, DJ Machete und DJ Tiotio, außerdem Baby Shoo Entertainment und Fuego Fatal & Caser Nova sorgen bei der Summer Lounge Eröffnungsparty der Bristol Bar hinter dem Hauptbahnhof für musikalische Unterhaltung. Dazu sind Livesprühaktionen mit unter anderem der Circle of Life-Crew und Fuego Fatal geplant. Das Ganze startet um 13:00 Uhr und geht so lange, bis der letzte umfällt! Zum Umfallen-Zwecke gibt es Barbecue und Drinks en masse.

(C) Bristol Bar

Donnerstag, 15. Mai 2014

Frankfurt frühstückt im... Herr Löffel

Nordend, Rohrbachstraße 41
Öffnungszeiten: noch soft opening, offizielle Eröffnung am 07.  Juni
Facebook



Schon vor einiger Zeit hat das Café Claro, zeitweise Szene-Treff nach dem Friedberger Markt, die Pforten geschlossen. Am 07. Juni nun öffnet das Herr Löffel (...und Frau Gabel?), aber bereits jetzt kann man dort einkehren. Obwohl das Frühstück offiziell nur bis um 12:00 Uhr serviert wird, erwies sich die schüchterne, aber freundliche Bedienung als flexibel und so hatten wir freie Auswahl. Leider nur ist die Frühstückskarte nicht gerade umfangreich; es gibt Bircher Müsli, Käsebrötchen, Omlette und Joghurt, aber keine Kombinationen (Käseteller, Wurstteller...) wie in anderen Läden. Also wählen wir das Croissant mit Butter und Marmelade und Eier im Glas mit Käsestücken. Das Croissant mit Körnern ist ganz hervorragend, leider nur sehr klein. Auf der Theke steht eine interessante Auswahl als Tartes, also soll die Kürbis-Gorgonzola-Tarte den Resthunger stillen. Auch hier das gleiche: geschmacklich gut, Portion klein.
Der Laden selbt ist mit Liebe zum Detail eingerichtet. Alte, durcheinandergewürfelte Tische zieren das Interieur und überall gibt es trashige Details zu entdecken wie eine Heiligenstatue auf der Zapfanlage. Auch die Tassen sind mit zwei sich fast küssenden Kindern wunderbar kitschig. Ganz Nordend-typisch hat das Herr Löffel eine große Auswahl an Bio-Getränken. Das Zisch Blutorange-Gesöff ist ein guter Durstlöscher.


Fazit: Wer's sich leisten kann... ein wirklich hübscher Laden, der zu den gut betuchten Bio-Nordendlern wie die Faust aufs Auge passt. Ich komme gerne wieder, aber allzu oft kann sich das ein Student nicht leisten. Das Verhältnis Portionsgröße-Preis ist nicht ganz ausgewogen, geschmacklich aber einwandfrei.



Kosten für ein (kleines) Frühstück zu zweit: 21,40 €: Heiße Schokolade 2,50 €, Milchkaffee 2,20 €, Croissant mit Marmelade 3,00 €, Eier im Glas mit Käse 4,00 €, Kürbis-Tarte 3,50 €, Selters 0,25 l 2,20 €, Zisch Blutorange 0,33 l 4,00 €





Vor der Tür

Dienstag, 13. Mai 2014

Zwei neue Blogs im Blogroll: Sputnik Sweetheart und That Scene

That Scene: Blog eines Frankfurter Studenten, der sich thematisch mit Gastronomie, Literatur, Goethe-Uni, Film und ein paar mir nicht verständlichen Themen (Wrestling...) auseinandersetzt.

Sputnik Sweetheart: Frankfurterin, die über Literatur (der Name stammt aus einem Murakami-Roman), Frankfurt und gerne mal Pop Your Colour schreibt. Und Romane verlost.

Mal was Tiefgründiges.

Fundort: Berger Straße


Hier gibt's noch mehr von der Sorte.

Montag, 12. Mai 2014

Çiğköftem - Vegetarischer Imbiss im Bahnhofsviertel

Homepage
Münchner Straße 20 (U-Bahn: Willy-Brandt-Platz)
Mo-Sa 11:00-22:00 Uhr, So 13:00-22:00 Uhr



Etwas unauffällig quetscht sich das Çiğköftem in der Münchner Straße zwischen den obligatorischen Friseur und das obligatorische Wettbüro. Man läuft leicht daran vorbei - welch frevelhafter Fehler!
Çiğköftem hat auf der Speisekarte nur Çiğ Köfte - vegetarische Köfte aus Bulgur, die handgeformt und kalt serviert werden. Wer's schnell auf die Hand will kann sich den Dürüm mit fünf Köfte für 3,00 € bestellen, ich versuche es lieber mit dem Bastelsatz: zehn Köfte, Eisbergsalat, eine süßliche Soße und Petersilie und Minze, dazu zwei Teigfladen. Das ganze ist für Frankfurter Verhältnisse mit nur 6,00 € pro Portion fast geschenkt. Die Köfte, die es in den Varianten mild oder scharf gibt (ich nehme letzteres) sind sehr pikant, gut gewürzt und einfach köstlich, auch Petersilie und Minze bestechen durch ihre Frische. Geübtere Hände veranstalten wahrscheinlich weniger Chaos auf dem Teller als ich, aber wenn dann alle Zutaten gerollt sind, hat man den perfekten Imbiss auf der Hand. Das Fläschen Wasser (0,5 l) gibt's für nur einen Euronen dazu.

Fazit: Ich komme wieder und zwar oft! Toller, unkomplizierter und vor allem fleischloser Imbiss - das gibt es im Bahnhofsviertel nicht so oft. Nächstes Mal wird es bei mir dann doch lieber der bereits gerollte Dürüm, zehn Çiğ Köfte sind auch eine ganz schön große Portion.



Montag, 5. Mai 2014

The Publicans - Das Bristol Bar Magazin

 
Ich gebe zu, ich bin manchmal ganz schön engstirnig. Und so denke ich mir bei Bars wie der Bristol Bar, dass da doch nur schickimicki-Anzugsträger vertreten sind, während ich als Jeans-und-T-Shirt-Mädel lieber mit einer Flasche Bier in der Hand durch die Stadt eiere. Doch dann gibt es diesen interessanten Post beim Stadtkind, ich merke, dass ich in der gleichen Straße arbeite und bin wegen des Eintracht-Spiels eh gerade am Hauptbahnhof, also nichts wie rein in die Bar und mal schauen, was es mit The Publicans auf sich hat.


Und siehe da: Der Eigentümer Branimir Hrkać, genannt Bristol-Brani, ein total cooler Typ, ist gerade vor Ort und erzählt mit großer Begeisterung von seiner Bar und dem neuen Heft. Die Bristol Bar, die in der Doku über Frankfurter Bars vertreten ist, besuchen zwar auch Schlipsträger, hauptsächlich Besucher des Hotels, aber das eigentliche Zielpublikum von Bristol-Brani sind junge, alternative Menschen - deswegen möchte er bei aller Qualität nicht zu hochpreisige Getränke anbieten. Auch einige Street Artists sind Stammgäste hier. Die Inneneinrichtung ist gemütlich, auf dem kleinen Podest auf der einen Seite der Bar gibt es öfter Live-Konzerte.


Mit The Publicans hat sich der Wirt einen großen Traum erfüllt und ein eigenes Magazin auf die Beine gestellt. Alle Texte in dem Heft sind von ihm, Design und Fotos von Freunden entworfen. The Publicans hat eine Auflage von 1000 Exemplaren und gibt es unter anderem in der Kleinen Anna, Kreis zu Quadrat, dem naïv, im Clopen und im Willie James. Das Schöne ist: es kostet nichts, man muss einfach freundlich fragen.
Im Heft schneidet Brani verschiedene Themen an, die ich (oder das Stadtkind) auch gerne besprechen: Es gibt Interviews mit Moses Pelham, Pop Your Colour und drei Betreibern aus der Kleinmarkthalle, Features zu Stoff aus Frankfurt und dem GUDE Bier, Informationen über Helga Matura und Rosemarie Nitribitt und Rezepte zu verschiedenen Cocktails und Drinks, darunter Smoked Cherry Old Fashioned, den Barkeeper Basti gleich mal ausschenkt - wow, der ist richtig gut! Brani ist wichtig, dass er Frankfurter, die (bis auf Moses Pelham) noch nicht so bekannt sind, in seinem Magazin supporten kann. Das nächste Heft wird in rund einem halben Jahr erscheinen. Wer ehrenamtlich daran mitarbeiten will, soll sich bei ihm melden, am besten in der Bar selbst oder auf Facebook. Ich persönlich habe schon zugesagt. Wenn sich noch mehr Leute dazu entschließen, könnte das ein langlebiges Projekt werden. Schön wär's!





Sonntag, 4. Mai 2014

Letztes Heimspiel der Saison 2013/14: Eintracht Frankfurt - Bayer Leverkusen 0:2

Leider hat es die Eintracht nicht geschafft, spielerisch Armin Veh einen schönen Abschied zu bereiten, dafür haben die Fans ihn umso mehr gefeiert. Auf dem Feld indes war unsere Mannschaft gegen schlechte Leverkusener desolat und verlor verdient mit 0:2. Was mir bei Veh immer ein Rätsel bleiben wird, ist seine Auswechselpolitik. Aber auch das gehört ja jetzt Geschichte an. 
Danke, Armin!

Abschied Armin Veh

Ein paar Tränchen

Im Herzen von Europa

Danke Armin!

Einlauf

Joselu

Freistoß

Derdiyok fliegt

Kevin, bekomme ich dein Kot?

Drei Jahre Fußballfreude

Abschied

Spontan Nichtraucher?

Fundort: Hallgartenstraße

Freitag, 2. Mai 2014

Oeder Weg-Ghosts

The Soulface-Project

frankfurtzeigtseele.de

Frankfurt gilt als fake, oberflächlich und schicki-micki. Die Stadt der Banker, welche das Image förmlich aufgedrückt bekommen hat. Reist man als Frankfurter nach Berlin oder München, erntet man ein Naserümpfen, sobald die Heimatstadt genannt wird. Doch Frankfurt ist mehr als nur Trug und Schein. Geht man an die Stellen, die Frankfurts Leben wiederspiegeln, so trifft man keine Banker. Man trifft Menschen, mit Gefühl und Seele. Dieses Projekt zeigt nackt und ungeschminkt das Leben, die Hoffnungen und die Ängste von Frankfurt. Es sind die Menschen auf der Straße, die Frankfurt zu dem machen, was es ist: eine Stadt mit Seele.

Hier zeigen Sie Ihre Seelen, wer Sie sind und was Sie fühlen.

Aha?